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1948/49. Jahre der Entscheidung. Wie Erwin Eckert um Deutschlands Zukunft kämpfte.

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Produktbeschreibung

Die vorliegende Veröffentlichung dokumentiert den Festvortrag von Friedrich-Martin Balzer anläßlich der 125. Wiederkehr des Geburtstages von Erwin Eckert und ergänzende Texte. Erwin Eckert war nach dem Studium der Theologie und Philosophie von 1927-1931 Pfarrer an der Trinitatiskirche/Mannheim. Er wurde Mitglied der SPD und später geschäftsführender Vorsitzender des Bundes der Religiösen Sozialisten. Er trat antimilitaristisch gegen Panzerkreuzerbau und SPD Wehrprogramm auf. Seine Parteinahme für die UdSSR und sein antifaschistisches Auftreten brachten ihn in Gegensatz zur Kirchenleitung und zur SPD. Erwin Eckert wurde Mitglied der KPD, der Bund Religiöser Sozialisten enthob ihn seiner Funktionen und die Kirche entließ ihn im Dezember 1931 aus dem Dienst. Sein Leben spielte sich nun außerhalb der Kirche ab. Den erstarkenden Faschismus wollte er verhindern. Die Nazis steckten ihn 1933 ins Gefängnis, 1936 wurde er erneut inhaftiert. 4 Jahre Zuchthaushaft folgten. Erwin Eckert gab nicht auf. Er überlebte die Nazizeit und nahm 1945 erneut einen Anlauf, Demokratie und soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft zu verwirklichen, eine Gesellschaft ohne Krieg und Faschismus.
 
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